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Deine Start-Checkliste

Du kannst in etwa zwei Minuten live gehen, ab dem Einrichten eines Kontos. Viele Gemeinden brauchen etwas mehr Zeit für Gespräche in der Leitung, die Schulung Ehrenamtlicher und eine Probe – und das ist völlig in Ordnung, kein Scheitern. Breeze Translate wurde mit einem Verständnis für das organische Wesen des Gemeindelebens entwickelt – daher begrenzen wir unsere Testphasen nicht zeitlich. Gehe in deinem Tempo vor und melde dich, wenn du Hilfe brauchst.

Breeze selbst ist supereinfach: ein Klick zum Einloggen, ein Klick zum Streamen. Du kannst es noch heute nutzen. Der Zeitaufwand dreht sich meist um Menschen und Vorbereitung, nicht um Softwarekonfiguration.

SchrittTypische Dauer
Konto erstellen und erster LoginEin paar Minuten, und du kannst das jederzeit tun – es ist kostenlos und nicht zeitlich begrenzt.
Erster Test mit MikrofonEtwa zwei Minuten (Schnellstart)
Probe mit deiner tatsächlichen Raumeinrichtung15–30 Minuten
Prüfung durch Gemeindeleitung oder VorstandOft 1–2 Wochen (siehe Richtlinien & Referenzen, falls dein Vorstand Fragen zum Datenschutz hat)
  1. Registriere dich auf breezetranslate.com/signup und logge dich in das Kontrollpanel ein.
  2. Führe einen schnellen Test durch — folge dem Schnellstart und bestätige, dass der Audio-Pegel ausschlägt, wenn jemand spricht.
  3. Plane eine Probe ein — gleiches Mikrofon, gleicher Raum, mindestens ein Hörergerät in einer Sprache, die du erwartest. Siehe Dein erster Gottesdienst. Bitte die Person, die predigt, einen Blick auf Klar sprechen für die Übersetzung zu werfen – kleine Formulierungs-Gewohnheiten helfen sehr.
  4. Bereite deine Gemeinde vor — lade Poster oder Folien von Ressourcen herunter und instruiere dein Willkommensteam (Willkommensteams).
  5. Erster Sonntag — starte den Stream, teile den QR-Code oder den Hörer-Link und lasse jede Person ihre eigene Sprache wählen.

Wenn du deinen ersten Live-Gottesdienst innerhalb der nächsten Wochen anstrebst:

Du musst niemals Ausgabesprachen vorab auswählen. Jede Person, die zuhört, wählt jede unterstützte Sprache auf jedem Plan – denn im Gottesdienst weiß man nie, wer hereinkommt.