So gelingt die Begrüßung und Übersetzung am besten
Breeze Translate ist ein Schlüssel, der Türen öffnet, nicht das Endziel. Das Ziel ist Willkommen: allen im Raum – egal welche Sprache sie sprechen – zu helfen, das Evangelium zu hören, am Gebet teilzunehmen und dazuzugehören. Übersetzungstechnologie dient diesem umfassenderen Dienst; sie ersetzt ihn nicht.
Wenn ihr Willkommen als eine Priorität für die gesamte Gemeinde entdeckt, bieten diese Organisationen exzellente Ressourcen, die über die Übersetzung hinausgehen:
- Welcome Churches – stattet Gemeinden aus, um Geflüchtete und Asylsuchende willkommen zu heißen
- Intercultural Churches – unterstützt Gemeinden, die im interkulturellen Dienst wachsen
Technische Grundlagen
Abschnitt betitelt „Technische Grundlagen“Gute Übersetzung beginnt mit gutem Audio. Ohne ein klares Signal hat die Transkription Schwierigkeiten und alles, was danach kommt, leidet.
Wo möglich, nehmt das Audiosignal von eurem Mischpult in den Computer, auf dem Breeze läuft – über einen freien Ausgang, eine USB-Schnittstelle oder einen Line-In. Sollte das noch nicht möglich sein, kann ein Ansteckmikrofon an ein Smartphone oder ein Gerät auf dem Pult gut funktionieren, während ihr experimentiert.
Siehe Audio und Mischpulte für Einrichtungsoptionen und Transkriptionsmodi, wenn du Rapid, Phrase oder Sentence wählst – jeder Modus balanciert Geschwindigkeit und Genauigkeit unterschiedlich aus.
Wie du sprichst
Abschnitt betitelt „Wie du sprichst“Kleine Gewohnheiten in der Art, wie Leitende sprechen, helfen allen, dem Geschehen zu folgen – Zuhörenden in einer anderen Sprache, Personen, die Live-Untertitel verwenden, und Gästen, die eure Gemeindekultur noch nicht kennen.
Siehe Deutlich sprechen für die Übersetzung für praktische Hinweise zu Tempo, Abkürzungen und Gemeindejargon.
Gastfreundschaft im Raum
Abschnitt betitelt „Gastfreundschaft im Raum“Technologie funktioniert am besten, wenn die Menschen wissen, dass sie vorhanden ist, und sich eingeladen fühlen, sie zu nutzen.
- Vom Pult aus erklären – eine kurze Ansage ist besser, als davon auszugehen, dass die Leute den QR-Code bemerken werden. Siehe Pult und Ansagen.
- Willkommensteams – Empfangspersonen, die einen Neuling bemerken und ihm helfen, seine Sprache zu finden, machen einen riesigen Unterschied. Siehe Willkommensteams.
- Plakate und Folien – druckt den QR-Code auf ein Plakat oder zeigt ihn vor dem Gottesdienst auf dem Bildschirm. Vorlagen findet ihr unter Ressourcen.
- Erlebnis für Besuchende – Smartphones, Ohrhörer, Anzeigemodi und Barrierefreiheit. Siehe Erlebnis für Besuchende.
- Jenseits des Sonntags – Gebetstreffen und Kleingruppen profitieren von derselben Sorgfalt. Siehe Kleingruppen.
Echtes Willkommen bedeutet auch Gespräche über Sprachbarrieren hinweg – Breeze hilft den Menschen, der Hauptbotschaft zu folgen, aber Beziehung entsteht von Mensch zu Mensch. Trainiert euer Team, langsamer zu sprechen, das Verständnis zu überprüfen und Menschen sowohl in die Kaffeezeit als auch in den Gottesdienst einzubeziehen.
Verwandte Anleitungen
Abschnitt betitelt „Verwandte Anleitungen“- Hub für technische Anleitungen – Audio, Internet und Anzeigesysteme im Kirchenraum
- Hub für Anleitungen zum Dienst – Willkommensteams, Ansagen und Gruppen
- Euer erster Gottesdienst – probt vor dem Sonntag
- Checkliste zur Einarbeitung – Einrichtung einen Monat im Voraus